Lifestyle of the rich & the famous

Viele Amis setzen sich hier in Granada zur Ruhe. Es gibt eine Restaurant/Barmeile, in der es nur Touri-Restaurants gibt. Durchschnittliches Essen bei dessen Preisen einem die Ohren wackeln.


In Segelschuhen flanierend oder mit der Handtasche auf dem Schoß in der Pferdekutsche werden sich die Sehendwürdigkeiten angeschaut, die Hauptstraßen sind ja auch echt hübsch. 


Zwei Straßen weiter sieht es schon wieder anders aus, ein Ömchen verkauft ihre 5 Avocados, ein abgeklapperter Mann sitzt auf der Straße und umklammert sein Honigglas. 

Aber warum hat der ein halbleeres Glas Honig? Und warum inhaliert er den Honig? So fertig wie der aussah war da wohl eher etwas Klebstoff drinne. 

Die Amis wundern sich dass Nicaragua so arm sein soll, die Häuser sind doch alle so hübsch und so bunt angemalt. Hier will ich Rentner sein! Aber wenn ich ab und zu heimlich durch geöffnete Türen oder Fenster schaue, sieht man kahle Räume hinter den bunten schönen Mauern oft mit nem Opi im Schaukelstuhl, ansonsten ist da nicht viel in den Wohnungen. Aber Amis sind ja auch nicht grade dafür bekannt hinter die Fassade zu schauen.


Von den armen Ecken mach ich aber keine Fotos, manchmal ist es besser das teuere iPhone (5! Als ob!) in der Tasche zu lassen…


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