I am sailing – Cay-Islands of Belize

Ich war segeln – ohne stürmisches Wasser, dafür mit azurblauem 😊 Nach dem kleinen Nervenkitzel am Anfang dürfte ich dann ja tatsächlich mitfahren. 

Am Morgen hab ich noch eine kleine Runde über Caye Caulker, der Sandinsel gedreht.


 Geteerte Straßen gibt es hier nicht, nur ein paar Sandwege. Zum Glück auch keine nervigen Golfcarts, hier geht eigentlich jeder zu Fuß oder zu Pfote.


Auf dem Boot waren fast nur Amis – aber echt nette. Dazu noch etwas England, Australien und Schweiz. Die Crew war 100% Belize und ein bunter Mix aus weißen Belizianern, Medtizo und Criol. Criol sind die Karibik-Rasta-Reggae-Typen, etwas durchgeknallt aber lustig.


Der Trip war so schön dass ich es sogar 3 Tage auf dem Boot mit vielen Menschen ausgehalten hab – also könnt ihr euch sicher vorstellen dass es unheimlich toll gewesen sein muss 😉An einem Tag ist sogar ein Delfin mit uns mit geschwommen 🐬 

Jeden Tag waren wir 2-3x Schnorcheln – und da die Riffe weit weg von den Touri Inseln gewesen sind, waren die Korallen auch noch sehr gut in Schuss. 


Und ich bin die Königin der Rochen – die Biester mögen mich wirklich. Ständig schwammen Stachel- und Adlerrochen um mich herum. Einmal sogar zwei Pärchen Adler und ein Stachel – fünf auf einen Streich 😊

Ich bin ja auch immer wieder froh dass ich als Kind viel Sport gemacht habe – dadurch kann ich trittsicher wandern und klettern, zudem auch einigermaßen schwimmen. Niemand auf dem Boot ist sonst beim Schnorcheln runtergetaucht, obwohl man die Korallen auf Augenhöhe so viel schöner anschauen kann und viel mehr Fischlis sieht.

 

Neben dem Segeln und Schnorcheln waren die Nächte auf den Inseln der Hammer – beide Nächte haben wir auf kleinen Sandinseln übernachtet, auf denen außer uns wirklich niemand lebte – wie im Traum nur dass es echt war. Auf der Rendevouz-Caye gab es nur ein paar Strohsonnenschirme, den Strand und unsere Zelte 😊


Tagsüber haben wir noch an einigen kleinen Inseln Stopps eingelegt…auf der Tobacco-Caye musste ich mir natürlich beim Volleyball das Knie aufschürfen…die Reflexe werd ich wohl nie mehr los😉


In der zweiten Nacht haben wir auf der Insel von den Bootseigentümern übernachtet – man könnte in Hütten schlafen oder wieder Zelten- und wieder gehörte die Insel uns ganz allein!



Endlich hab ich das Paradies gesehen, nicht um 1910 sondern heutzutage. Nur mit dem Segelboot kommt man auf die entlegenen einsamen Inseln, hat sich echt gelohnt auch wenn der Trip etwas overpriced war, aber ich will ja nicht meckern 😉


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