Bariloche – Welcome to ArgenTINA´╗┐ ­č玭čçĚ

Endlich bin ich in meinem Land angekommen – ArgenTini(en) ­čśŐ Die Leute sprechen hier zwar etwas komisch: scho me schamo Maria- de done schegaste? Werde ich mich aber bestimmt noch dran gew├Âhnen…ein Strand ist hier ├╝brigens ein Plascha. Wie auch immer.

Heute bin ich auf den Cerro Lopez heraufgeklettert. Den hatte ich eigentlich als lahmen Gipfel f├╝r bew├Âlkte Tage eingeplant – war aber in echt total sch├Ân! Die Anfahrt mit den ├ľffentlichen war zwar etwas chaotisch – aber ich sollte mal aufh├Âren, mich dr├╝ber zu wundern ­čśë

Nach zwei Stunden Wald habe ich das Refugio erreicht – dort kann man ├╝brigens auch f├╝r 2ÔéČ Zelten – dabei ist der Hike eigentlich eher ein Tagesausflug. Vom Refugio aus konnte man noch 600m weiter die Felsen hochkrabbeln, um zum Gipfel vom Cerro Lopez zu gelangen. Es lag sogar noch ein wenig Schnee! Anders als in Deutschland gibt es hier kein Gipfelkreuz, sondern einen Gipfelstuhl – dabei tun die S├╝damerikaner immer do. katholisch…finde einen Stuhl aber auch praktischer.

Die Aussicht war phantastisch – wenn auch leicht bew├Âlkt, konnte man trotzdem den Tronador, den Argentinischen Vulkan an der Grenze zu Chile gut sehen.

 Allerdings war der Wind dort oben schon ziemlich heftig – hier gibt es leider kein Drei-Wetter-Taft, die Frisur h├Ąlt nicht ­čśëVom Gipfel aus sieht man auch erst so richtig gut, wie riesig die Seen hier eigentlich sind – und das Wasser ist total K├Ânigsblau – als jemand ganz viel F├╝llertinte in den See gesch├╝ttet h├Ątte.

Unten im Tal gab es den leckersten Snack der Reise: Eine knusprige, gerollte Waffel, ├╝berzogen mit Schokolade, gef├╝llt mit Dulce de Leche…Leider haben wir genau den Bus nach Bariloche verpasst als wir vom Berg kamen und h├Ątten eine Stunde warten m├╝ssen…allerdings haben zwei ├Ąltere Argentinier die mit ihrer Tochter und dem ├ľmchen unterwegs waren mitbekommen – und haben uns dann eine Mitfahrgelegenheit nach Bariloche geboten – Ein Gl├╝ck, auch wenn es zu sechst in dem Auto etwas eng war. Schnell eingekauft, gegessen gleich muss ich schlafen. Die Superm├Ąrkte hier haben ├╝brigens ne gro├če Weinauswahl ­čśŐ


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