Santiago de Chile ­čçĘ­čç▒┬á

Mit Gro├čst├Ądten habe ich ja immer einen schwierigen Start…Santiago finde ich grade auch noch gew├Âhnungsbed├╝rftig. Es f├╝hlt sich grade eher so an, als w├Ąre ich in Spanien und nicht in S├╝damerika. Die Stra├čen sind sauber und gut gepflastert, niemand tr├Ągt tradionelle Kleidung, es gibt etliche Einkaufsstra├čen, die Menschen haben hellere Haut und sind auch viel gr├Â├čer – und ich somit kleiner.

Und die Chilenen trinken gerne einen, ob Samstag oder Sonntag, egal. Es gibt neben den Weinbars etliche Cervezerias und Cocktailbars, die prallgef├╝llt mit Leuten sind. Zudem gibt es ├╝berall kleine K├╝nstlerstra├čen+ Flohm├Ąrkte. Gestern Abend waren wir noch in Sommer Weinbar Essen – Johanna, die Schwedin hatte zum Gl├╝ck schon ein paar Rage vorher reserviert. Dort haben wir erstmal ein dickes Buch auf den Tisch gelegt bekommen – das war die Weinkarte. Na toll…ich mag halt gerne rot und bin froh wenn der keine Kopfschmerzen macht. Zum Gl├╝ck hat der Kellner zwei, drei Sorten vorgeschlagen, von denen ich mich einen Namen schonmal geh├Ârt hatte – den hab ich dann auch bestellt, ganz der Weinkenner. Solche teueren Essen wird es zuk├╝nftig allerdings nicht mehr geben, denn wenn ich jetzt bis Ende Juni ohne Pause weiterreise, dann muss ich die Taler jetzt etwas h├Ąufiger umdrehen – na gut, ab Morgen, heute gibt’s noch ein kleines Abschiedsessen ­čśë

In den anderen L├Ąndern waren sch├Âne Caf├ęs meistens neue von Touristen besucht – die Chilenen trinken aber auch gerne Kaffee, also gibt es hier seeeehr viele Caf├ęs, vor allem f├╝r Ureinwohner, nicht nur als Touristenfalle.

Bei mir am Nebentisch haben sich grade welche Tee bestellt…der kommt in der Glaskanne mit sch├Ânen Bl├╝ten drin – sowas will ich auch haben! Muss jetzt auch noch etwas weiterschreiben damit ich besch├Ąftigt aussehe und der nervige Typ vom Nebentisch mich nicht weiter dicht labert…ich hasse es wenn mich jemand beim Essen beobachtet…aber Torte hier ist gut – Schoko-Manjar ­čśő

Im Flieger von GYE nach SCL war oh so stolz auf mich, da ich das meiste, was in dem spanischen Bordmagazin von LATAM geschrieben war, verstehen konnte. Jetzt bin ich in einem Land, indem anscheinend eine andere Sprache gesprochen wird – ich versteh hier kein Wort. Der Typ am Nebentisch hat anscheinend „Bon Provecho“ gesagt, woraufhin ich mit „Germany“ geantwortet habe, da es sich er wie eine Frage „Where are you from“ angeh├Ârt hat ­čÖł


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