First day in Lima

Ich bin echt froh, wieder hier zu sein. Hier sind halt lauter Gleichgesinnte unterwegs und die FAQs sind nicht mit wem fährst Du, das ist doch gefährlich und was wird aus Deiner Rente sondern eher woher, wie lange und wohin (nervt aber auch nach dem dritten Mal).
Hatte am Freitag morgen noch eine aufregende Mission: Einen Brief nach Deutschland versenden. Das Fedex Office, das Google mir gezeigt hatte war eine Bäckerei, daher musste ich dann eine normale peruanische Post suchen. Natürlich werden dort keine Briefumschläge verkauft, da ist die Postmitarbeiterin erstmal mit mir zum nächsten Strassenstand gelaufen. Sobres, Sobres! Ja klar das kenn ich doch aus dem Spanishkurs: Das heißt Briefumschlag. Meine handgeschriebene Anschrift konnte die Señora aber nicht so gut lesen, da musste ich hinter dem Schalter die Daten selber eintippen…ob das wohl ankommt? Si, Si, Correo especial es muy rápido-da kann ja nix mehr schief gehen.

Und ein wenig LA-Feeling ist auch noch aufgekommen: Genau wie in LA haben die auch hier die vierstimmigen Alarmanlagen: wuh-wuh-wuh-duudoo-duudoo-duudoo-nag-nag-nag-nag-nag-piu-piu-piu-piu — ein Traum.

Jetzt sitze ich grad im Bus nach Paracas, nicht zu verwechseln mit der Hauptstadt von Venezuela 😉


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